Titanhüfte - Texter Sautter
17934
post-template-default,single,single-post,postid-17934,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,footer_responsive_adv,qode-theme-ver-9.2,wpb-js-composer js-comp-ver-4.11.2.1,vc_responsive

Titanhüfte

Romafahren, Tappa uno, Plieningen – Bad Saulgau, 120 km, ca. 1500 Höhenmeter

Start von der Haustüre weg. Gut, dass ich nicht in Stuttgarts Kessel wohne, sondern bereits auf den Fildern. Meine Hühnerbrust rollt für das Team Chianti Classico (Hicks) von der Startrampe. Meine Taktik: Unfit an den Start gehen, dann kann man im weiteren Verlauf kaum noch abbauen. Erkenntnis nach der ersten Etappe in Saulgau: Der Ort wird kleiner, wenn man nicht auf Krücken geht. Damals hatte ich auf dem Kopfsteinpflaster der Innenstadt von Bad Saulgau meine künstliche Hüfte warm gelaufen. Die erste Etappe also als Reminiszens an meine Titan-Hüfte. Frisur sitzt. Sonne steht. Hüfte hält. Kann so weiter gehen. Übrigens: Wer mich als Testimonial für Hüften haben will: Auf dem Trikot wäre noch Platz für Sponsoren.

Hundersingen
Tags: