Ein Texstar singt nicht
Ein Textstar zerstört keine Gitarren
Ein Textstar rockt mit Worten
↓ Willkommen in der Profit Zone ↓

Creative Consulting
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Brands, Campaining, New Business, Costumer Relations, Sonderprojekte

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SEINE GRÖSSTEN HITS

Strategie. Text.

Verschwenden Sie keine Zeit.

In Online, Print oder dem öffentlichen Raum. Egal, was und wo wir  formulieren: In den ersten beiden Sekunden entscheidet sich, was angelesen wird. Das muss sitzen, treffen, knallen. Eindruck machen. Interesse wecken. Und so muss es weitergehen im Text. Bitte floskelfrei, damit alle dran bleiben. Das dürfen Sie erwarten. Sie als Lesender.

Peng!

Also schnell auf den Punkt gebracht: Mit dem Texstar holen Sie sich dreißig Jahre Erfahrung in Werbung und Kommunikation ins Haus. Der Texstar arbeitet seit zehn Jahren selbstständig. Devise: Minimaler Apparat, maximaler Ertrag. So wie er in Ihre Profit Zone passt.

Sie fragen nach Schwerpunkten?

Der Textstar mag Herausforderungen. Zum Beispiel erklärungsbedürftige Themen, nachhaltige Lösungen und gemeinwohlorientierte Initiativen. Und natürlich alle Ideen, die Leute in Bewegung bringen – am besten für Ziele, von denen wir alle profitieren.

ZU. GA. BE.

Der Texstar schreibt

Sie haben ein Konzept, eine Strategie oder ein klares Marketing-Ziel. Und viele gute Gedanken. Fast zu viele. Wie so viele Unternehmen, Institutionen, designorientierte Agenturen oder Start-ups. Wie gut, dass es einen Texstar gibt. Sie können ihn beauftragen.

Hallo Texstar!

Schreiben Sie ihm unter
direkt@bernd-sautter.de
oder rufen Sie an:
Telefon 0711 24863008

Die aktuellen Hits vom Texstar – frisch im

Drecksacks Tochter

Tour Malheur, Etappe 7, Montory – Eaux-Bonnés, 62 km, 1.510 Höhenmeter  Klingt doch nett: Col de Marie Blanque. Irgendwie lieblich, oder? Aber von Namen sollte man sich nie täuschen lassen. Vermutlich stammt die Bezeichnung von einem Geier mit auffällig weißen Flügeln, der wurde in einem einheimischen Dialekt als „weiße Marie“ bezeichnet.

Friedensvertrag

Tour Malheur, Etappe 6, Ochagavia – Montory, 88 km, 1.680 Höhenmeter .  Es gibt Sehenswürdigkeiten, die man nicht  gesehen haben muss. Eine davon hab ich mir natürlich angeschaut, schon letzten Sonntag beim Start zu dieser Tour in Irun: die Fasaneninsel. Ein unbewohnter Berzel voller Gestrüpp mitten im Grenzfluss  Bidasoa. Keine 

Rückwärts

Etappe 5, Eugi – Ochagavia, 67 km, 1.350 Höhenmeter  Schön hier!  Man kann’s nicht anders schreiben. Durchaus einsam. Als ich morgen gegen Achte auf die Landstraße einbog, war ich über Kilometer hinweg der einzige Verkehrsteilnehmer. Dachte ich. So lange bis in Gegenrichtung ein Radclub entgegen fuhr. Mit seinen rund 25

Nähmaschine

Tour Malheur, Etappe 4, Leitza – Eugi, 67 km, 1250 Höhenmeter  Der Michl heute die „Püreenäen“ gezeichnet. Natürlich tadellos. Trotzdem wunderte ich mich kurz, dass er vor lauter „Püree“ das Verb „nähen“ liegen ließ. Andererseits: Wenn sich Wortwitze in Karikaturen selbst überholen, ist ja vor lauter Mühe der Witz beim

Kleinstadtvibes

Tour Malheur, Etappe 3, Tolosa – Leitza, 35 km, 550 Höhenmeter  Die Topographie des Baskenlandes sieht aus, als wäre Gott langweilig gewesen. Als hätte er sich – weil er es kann – im Nagelstudio künstliche Fingernägel besorgt und lustlos auf der Erde rumgekratzt. Die Täler sind tief, aber gerade. Nur

Drecksacks Tochter

Tour Malheur, Etappe 7, Montory – Eaux-Bonnés, 62 km, 1.510 Höhenmeter  Klingt doch nett: Col de Marie Blanque. Irgendwie lieblich, oder? Aber von Namen sollte man sich nie täuschen lassen. Vermutlich stammt die Bezeichnung von einem Geier mit auffällig weißen Flügeln, der wurde in einem einheimischen Dialekt als „weiße Marie“ bezeichnet.

Friedensvertrag

Tour Malheur, Etappe 6, Ochagavia – Montory, 88 km, 1.680 Höhenmeter .  Es gibt Sehenswürdigkeiten, die man nicht  gesehen haben muss. Eine davon hab ich mir natürlich angeschaut, schon letzten Sonntag beim Start zu dieser Tour in Irun: die Fasaneninsel. Ein unbewohnter Berzel voller Gestrüpp mitten im Grenzfluss  Bidasoa. Keine 

Rückwärts

Etappe 5, Eugi – Ochagavia, 67 km, 1.350 Höhenmeter  Schön hier!  Man kann’s nicht anders schreiben. Durchaus einsam. Als ich morgen gegen Achte auf die Landstraße einbog, war ich über Kilometer hinweg der einzige Verkehrsteilnehmer. Dachte ich. So lange bis in Gegenrichtung ein Radclub entgegen fuhr. Mit seinen rund 25

Nähmaschine

Tour Malheur, Etappe 4, Leitza – Eugi, 67 km, 1250 Höhenmeter  Der Michl heute die „Püreenäen“ gezeichnet. Natürlich tadellos. Trotzdem wunderte ich mich kurz, dass er vor lauter „Püree“ das Verb „nähen“ liegen ließ. Andererseits: Wenn sich Wortwitze in Karikaturen selbst überholen, ist ja vor lauter Mühe der Witz beim

Kleinstadtvibes

Tour Malheur, Etappe 3, Tolosa – Leitza, 35 km, 550 Höhenmeter  Die Topographie des Baskenlandes sieht aus, als wäre Gott langweilig gewesen. Als hätte er sich – weil er es kann – im Nagelstudio künstliche Fingernägel besorgt und lustlos auf der Erde rumgekratzt. Die Täler sind tief, aber gerade. Nur

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Bernd Sautter. Geboren als das Wembley-Tor fiel. 66er-Jahrgang. Ab Mitte Achtziger lückenlose Vita. Auf der Bank gelernt. Danach Foto-Design-Lehre riskiert. Gewonnen! Studium der Werbewirtschaft on top. Dann als Texter in einer Werbeagentur begonnen. 2o Jahre intensives Agenturleben. Zuletzt inklusive Geschäftsführung. Seit 2016 Jahren freiberuflich in der Profit-Zone tätig – nebenher als Autor. Aktueller Status: Sofort buchbar.

Schwerpunkte. Erklärungsbedürftige Themen, vernetzte Strategien, New Business.
Branchen. B-2-B, Tourismus, Finanzdienstleistungen, Food, Nachhaltigkeit, DIY, Personalberatung, Mobilität, Sport, Events, Fundraising.
Kontakt. direkt@bernd-sautter.de. Telefon 0711 24863008.