
Ey Ey Commanster
Belgien begrüßt mich mit einem Sonnenstrahl. Nein, doch mit Regen. Nein mit Sonne. Oh… schon wieder Regen. Das Wetter wie die Belgische Demokratie.

Belgien begrüßt mich mit einem Sonnenstrahl. Nein, doch mit Regen. Nein mit Sonne. Oh… schon wieder Regen. Das Wetter wie die Belgische Demokratie.

Ronde, Etappe 3, Neunkirchen – Echternach, 130 km, 1.200 Höhenmeter. Die Leute im Saarland top. Unkompliziert, herzlich, freundlich. Nicht das

Ronde, Etappe 2, Bergzabern – Neunkirchen, 119 km, 1.400 Höhenmeter. Im Nebel ruhet noch die Welt / noch träumen Wald

Ich mag es ja, auf jeder Etappe zwei bis drei Wegmarken einzubauen, die ich schon immer erkunden wollte. Auf dieser ersten Etappe befindet sich keine davon. Stattdessen Pforzheim.

Was folgt, treibt uns die Freudentränen in die Augen. Auf der Straße lesen wir statt Nibali und Colbrelli unsere Namen. Die deutsche Blase Osteno fährt auf. Volle Lotte. Der Fotograf Giorgio Gobbi hält alles fest.

Ende Fünfziger gab‘s ein erfolgreiches Radsportteam, das vom hiesigen Mineralwasser gesponsert wurde. Orange Trikots wie wir beide. Großer Schriftzug San Pellegrino. Team-Chef: Die große Ikone Gino Bartali.

Kaffeefahrt, Etappe 11, Breno – Schlipario , 65 km , 1.600 Höhenmeter. Die Bergamasker Alpen liegen von Norden aus gesehen

Kaffeefahrt, Etappe 10, Tione – Breno, 55 km , 1.750 Höhenmeter. Immer schön aufs Herzchen und die Befindlichkeiten aufpassen in

Auf Gauls Spuren schlichen wir heute den Bondone hinauf. Ein legendärer Berg, aber auch einer der wenigen Anstiege, die von Kehre zu Kehre hässlicher werden.

Stolze drei Pässe auf dem Tagesmenue, so stolz, dass ich sie gerne protokolliere. Passo Coe, Passo Somma, Monterovere. Und die höchste Passage des Tages ist nicht mal dabei. Kurz vor den wundervollen Altiplano Coe war dieser Punkt.